![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||
|
PublikationenDie aufgeführten Publikationen sind im Verein erarbeitet worden und bündeln die Arbeitsergebnisse der letzten Jahre. Der Verkaufserlös fließt in die Vereinsarbeit.
Der KreuzwegGuillaume Gillet, Joseph Collin
Die Französische Kapelle in Soest Heimat – Heilige – Hintergründe
nach oben
|
|||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Die zweisprachige (deutsch-französische) Biographie Guillaume Gillets zeichnet die wichtigsten Stationen seines Lebens als Architekt, Maler und Literat auf. Ein besonderer Akzent liegt auf der Zeit zwischen 1940 und 1945, als Gillet Gefangener im Oflag VI A in Soest war. Seine Bedeutung als Initiator eines vielfältigen kulturellen Lagerlebens wird erfahrbar gemacht. Das Kunstwerk Französische Kapelle, das er maßgeblich gestaltete, hat die Handschrift des Künstlers bis in unsere Gegenwart bewahrt. Ein Ausblick auf seine Karriere in den Nachkriegsjahrzehnten, in denen er in Frankreich große Bedeutung als Architekt erlangte, rundet den Blick auf diese Künstlerpersönlichkeit ab. |
![]() |
Thematisiert wird die Nachkriegszeit zwischen 1946 und 1951, als etwa 2 000 Ostvertriebene im ehemaligen Kriegsgefangenenlagen Oflag VI A eine erste neue Wohnstätte in Soest fanden. Zahlreiche Zeitzeugenberichte machen für den Leser diese entbehrungsreiche Zeit transparent, die mit der Auflösung des Lagers 1951 durch die Umsiedlung der Ostvertriebenen in die Soester Süd-Ost-Siedlung endet. |
![]() |
Die Broschüre erzählt die Geschichte der französischen Kriegsgefangenen in Soest. Sie gibt neben einem kurzen geschichtlichen Überblick zur politischen deutsch-französischen Situation 1939/1940 Hinweise zur Baugeschichte der Kaserne, thematisiert das Lagersystem des Oflag VI A, den Lageralltag der Gefangenen und zeigt dabei die Vielfalt der Aktivitäten im kulturellen und religiösen Bereich auf. Die Broschüre endet mit der Befreiung des Lagers durch die Alliierten und dem Ausblick auf den Aufbau einer Gedenkstätte. |
|
Gedenkstätte
Französische Kapelle Soest
|
| |